Bekanntmachungen

Änderung beim Feststellen der Wasserzählerstände

Wir bitten alle Hausbesitzer der Gemeinde Lengenwang die Jahresablesung ihres Wasserzählers künftig selbst vorzunehmen.  

Zu diesem Zweck werden Ende Oktober des Jahres die Ablesekarten für die Wasserzähler zugestellt. Bitte tragen Sie ihre Ablesewerte in den Vordruck ein und senden ihn bis zum angegebenen Termin  per Post, E-Mail oder Fax an die Verwaltungsgemeinschaft Seeg oder geben Sie ihn bei der Gemeindeverwaltung Lengenwang ab. 

Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und bitten Sie zu bedenken, dass wir Ihren Wasserverbrauch schätzen müssen, falls die Ablesewerte nicht rechtzeitig vorliegen.

Änderung bei der Fahrerlaubnis

Pressesprecherin: Susanne KettemerTelefon (08342) 911-346

Telefax (08342) 911-565
E-Mail: pressestelle@ostallgaeu.de

Pressemitteilung des Landratsamtes Ostallgäu 
Viel Neues rund um den Führerschein im Januar
Im Januar 2013 werden einige Neuerungen rund um den Führerschein eingeführt. Neben der Einführung neuer Klassen bietet sich die Möglichkeit bereits jetzt die grauen und rosafarbenen Führerscheine umzutauschen. Führerscheininhaber, die den Umtausch noch vor dem 19. Januar 2013 beantragen, haben nämlich klare Vorteile. Nachher ausgestellte Führerscheine haben nur noch eine Gültigkeit von 15 Jahren und müssen jeweils verlängert werden. 

Zur Klarstellung gilt, dass alle alten, deutschen Führerscheine, egal ob grau, rosa oder die seit 1999 ausgestellten Scheckkartenführerscheine ihre Gültigkeit bis spätestens 19. Januar 2033 behalten. Erst dann muss endgültig jeder Fahrerlaubnisinhaber einen der neuen befristeten EU-Führerscheine im Scheckkartenformat besitzen. „Der frühzeitige Umtausch ab jetzt bringt aber den Vorteil, dass dieser noch auf Dauer gilt. Zum anderen sollte man auch dann einen neuen Führerschein beantragen, wenn man zu Beginn des Jahres 2013 in den Genuss der neuen Fahrklassen gelangen will.“, sagt Thomas Haltmayr, Leiter des Bürgerservice im Landratsamt. Die Kosten für den Wechsel betragen 24,00 €. Er kann jederzeit beim Landratsamt Ostallgäu oder der Gemeinde unter Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses beantragt werden. Und noch etwas gilt es zu beachten. Die Bundesdruckerei kann die rechtzeitige Herstellung der neuen Führerscheine nur für Anträge garantieren, welche bis 10. Januar 2013 beim Landratsamt komplett vorliegen.

Neue Klasse AM und Änderung Motorradklassen
Mit Einführung der neuen Klasse AM (Mopeds, dreirädrige KFZ und vierrädrige Leicht-KfZ, Mindestalter 16 Jahre) die Verkehrssicherheit weiter verbessert, durch Mindestanforderungen an die Prüfung und eine umfassenden Fahrschulausbildung. Bestimmte drei- und vierrädrige Fahrzeuge bis 45 km/ h werden ebenfalls einbezogen. Eine weitere interessante Änderung stellt der stufenweise Aufstieg der Motorrad-Klassen dar. Hier wird ab nächstem Jahr von der Klasse A1 zur neuen Klasse A2, sowie von dieser zur Klasse A nach Ablauf von mindestens zwei Jahren lediglich eine praktische Prüfung erforderlich sein. Wer den direkten Zugang zur Klasse A haben will, muss nur noch 24 Jahre alt sein. Bisher war dies mit 25 Jahren geregelt.

Neuregelung für die Anhänger
Bei der Klasse B (Pkw und Lkw bis 3,5 t mit leichteren Anhängern) wurde die "Anhängerregelung" grundlegend überarbeitet und wesentlich vereinfacht. Ab dem Jahr 2013 darf - wie bisher - ein Anhänger bis 750 kg zulässige Gesamtmasse mitgeführt werden. Darüber hinaus wird künftig auf die zulässige Gesamtmasse der Fahrzeugkombination abgestellt: bis 3.500 kg der Kombination genügt ohne weitere Voraussetzung eine Fahrerlaubnisklasse B. Über 3.500 kg bis 4.250 kg ist eine Fahrerschulung in einer Fahrschule zu absolvieren. 
Bei der Klasse BE (Pkw mit Anhänger) wird das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers auf 3,5 kg begrenzt. Für schwere Anhänger wird die Klasse C1E benötigt.

Für weitere Fragen z.B. bezüglich der neuen Lkw- und Busklassen, steht der Bürgerservice unter der Telefonnummer 08342/911-444 zur Verfügung.

Selbstanlieferung von Sperrmüll

Die Selbstanlieferung von Sperrmüll ist seit dem 01.01.2011 neu geregelt!

An den Wertstoffhöfen Füssen, Marktoberdorf, Obergünzburg und der Hausmülldeponie Oberostendorf ist ganzjährig die Selbstanlieferung von Sperrmüll ohne Sperrmüllkarte möglich. Die Gebühr beträgt 5,-- €/m³ und ist auf 2 m³ pro Anlieferung beschränkt. Wird Sperrmüll mit der Sperrmüllkarte am Wertstoffhof angeliefert, erfolgt keine Auszahlung von Teilbeträgen. 

Weitere Informationen zum Thema Sperrmüll unter www.ostallgaeu.de/abfallwirtschaft.

Änderung der Notrufnummern

Es gibt eine neue bundesweit gültige zentrale Rufnummer für den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung

Hier sind die Einzelheiten:

Änderung im Passrecht

Bekanntmachung


Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung: Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. 

Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Grenzübertritt über ein eigenes Reisedokument verfügen. 

Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig. Das Bundesinnenministerium empfiehlt den von der Änderung betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen ( aufgrund Grenznähe bitten wir zu beachten, dass auch Österreich, Schweiz, Italien… Ausland sind) rechtzeitig neue Reisedokumente für die Kinder bei ihrer zuständigen Passbehörde zu beantragen. 

Als Reisedokumente für Kinder stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und –je nach Reiseziel – Personalausweise zur Verfügung.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Passbehörde der Verwaltungsgemeinschaft Seeg Mo-Fr 8-12 Uhr und Do 14-18 Uhr, Tel. 08364/98300 und unsere Gemeindeverwaltungen zur Verfügung.

26.4.2012

VGem.Seeg

MOTTFEUER

Verbrennen von pflanzlichen Abfällen aus der Forst- und Almwirtschaft

Gemäß § 5 Abs. 1 der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen (PflAbfV) dürfen pflanzliche Abfälle die beim Forst- und beim Almbetrieb anfallen, dort verbrannt werden, wo sie angefallen sind. Dies gilt aber nur, wenn dies aus forst- und almwirtschaftlichen Gründen erforderlich ist. Das Verbrennen ist, falls keine andere Verwendung möglich ist, nur an  Werktagen von 06.00 bis 18.00 Uhr  zulässig. Das Feuer ist von mindestens zwei mit geeignetem Gerät ausgestatteten, leistungs- und reaktionsfähigen Personen über 16 Jahre ständig zu überwachen. 

Bei starkem Wind oder erhöhter Waldbrandgefahr darf kein Feuer entzündet werden; brennende Feuer sind umgehend zu löschen. Um die Brandflächen sind Bearbeitungsstreifen von 3 Metern Breit zu ziehen, die von pflanzlichen Abfällen freizuhalten sind. Es ist sicherzustellen, dass die Glut bei Verlassen der Feuerstelle, spätestens jedoch bei Einbruch der Dunkelheit erloschen ist.

Vorrangig sollte das bei der Holzernte anfallende Astwerk einer ordnungsgemäßen Verwertung zugeführt werden. Hackschnitzel dienen vor allem als Rohstoff für die holzverarbeitende Industrie sowie als biogener und regenerativer Brennstoff.

Eine Anmeldung der Mottfeuer bei der Gemeinde bzw. dem Landratsamt ist nicht notwendig.

Sofern im Ausnahmefall ein zulässiges Forst- oder Mottfeuer angezündet wird, ist immer die Integrierte Leitstelle Allgäu in Kempten (ILS) unter Telefon 0831 – 9609 6689 vom Verantwortlichen für die Maßnahme zeitnah und unter Nennung einer genauen Ortsangabe zu verständigen.

Für Rückfragen steht Ihnen die Umweltschutzbehörde im Landratsamt Ostallgäu zur Verfügung (Tel. 08342/911362)

Lengenwang, 02.05.2011

Rentenversicherung "Mütterrente"

Rentenversicherung "Mütterrente"

Seit 01.01.2014 werden Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung für Kinder, die vor dem Jahr 1992 geboren wurden besser bewertet und seit dem 01.01.2019 erfolgte nochmals eine bessere Bewertung. Im Normalfall geht diese Höherbewertung und Anpassung der Rente automatisch und es muss kein Antrag gestellt werden. 

Aber es gibt Ausnahmen: Nur Mütter und Väter, bei denen die Erziehung des Kindes erst nach dem 12. bzw. 24. Kalendermonat nach dem Monat der Geburt begann (z.B. Adoptiv- und Pflegeeltern oder aus dem Ausland zugezogene) oder Mütter, deren Kinder bisher noch gar nicht im Rentenkonto gespeichert sind, müssen beim zuständigen Rentenversicherungsträger einen Antrag auf die Mütterrente stellen. Durch diese bessere Bewertung bzw. zusätzliche Zeit kann es zu einem Rentenanspruch kommen, unter Umständen auch durch Nachzahlung von freiwilligen Beiträgen. 

Deshalb sollten alle Frauen über 65 Jahre, die mindestens ein Kind erzogen haben und keine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung beziehen, sich beraten lassen, entweder bei der Rentenversicherung oder bei ihrer Gemeinde. 

Kontakt

Gemeinde Lengenwang
Bahnhofstraße 8 
87663 Lengenwang

08364 / 307

08364 / 1621

info@lengenwang.de

Wappen Lengenwang

Öffnungszeiten Gemeinde

Montag, Dienstag, Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr,
Donnerstag von 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr, 

Mittwoch Vormittag nur nach Terminabsprache.

Unsere "Öffnungszeiten" beziehen sich momentan auf die Erreichbarkeit per Telefon und Email. Weitere Infos erhalten Sie hier:

CORONA - Info zu Erreichbarbkeit


Öffnungszeiten - Rathaus Seeg

Montag - Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr

Donnerstag von 14.00 – 18.00 Uhr


Öffnungszeiten Wertstoffhof

Mittwoch von 16.30 - 18.00 Uhr und Samstag von 9.00 - 12.00 Uhr